Unternehmensgeschichte

2008 - Wipfler Fensterbau KG wird wipfler fenster + fassaden gmbh

Im Jahr 2008 wurde die Firma durch Herrn Hans Wipfler und Herrn Armin Nuffer als gleichberechtigte Gesellschafter in eine GmbH gewandelt und firmiert nun als wipfler fenster + fassaden gmbh.

Die Firma wipfler fenster + fassaden gmbh beschäftigt mittlerweile ca. 45 Mitarbeiter.

In eigener Herstellung werden hochqualitative Produkte aus dem Grundstoff Holz gefertigt.
Holzfenster, Holz-Alu-Fenster, Pfosten-Riegel-Fassaden und Haustüren sowie Sonderkonstruktionen werden sowohl für Objekt als auch für Einfamilienhäuser im In- und Ausland gefertigt.

1986 - die nächste Generation

1986 kam Hans Wipfler nach seiner Ausbildung zum Diplomingenieur (FH) frisch aus Rosenheim mit ins Geschäft. Bereits in der 3. Generation konnte die Firma auf 20.000 m² Werksgelände und 2.500 ²m Werks- und Lagerräume blicken. 1996 wurde die Firma offiziell an Hans Wipfler übergeben und es wurde umfirmiert in „Wipfler Fensterbau KG“.

In den folgenden Jahren wurde immer wieder erweitert.

1956 - Das Unternehmen wächst weiter

1956 wurde das erste Betriebsgebäude auf dem neuen 500 m² großen Grundstück errichtet,1957 kam das Wohnhaus dazu und bereits 3 Jahre später konnte die Werkshalle um 300 m² erweitert werden.

Mit neuem Schwung!

Dank des enormen Nachholbedarfs der Nachkriegsjahre floriert die junge Firma und die ersten Anfertigungen für Fenster, Türen und Treppen hatten begonnen.

Nachfolge gesichert!

In dieser Zeit hatte Johann Wipfler mit der Fertigung von Polstermöbelgestellen begonnen und Albert trat ins Geschäft ein.
Die Fertigung wurde erweitert und die Firma in „Johann Wipfler und Sohn“ umgetauft.

1946 - Heimkehr

Er nahm seine Ausbildung wieder auf, legte zuerst die Meisterprüfung im Wagnerhandwerk ab und machte dann 1951 die Ingenieursprüfung am Technikum in Augsburg.

Die nächste Generation

Sein Sohn Albert Wipfler wechselte kurz entschlossen ins Baufach über und erlernte das Zimmerhandwerk, besuchte nebenbei Abendkurse fürs Bauhandwerk und konnte 1940 mit den Vorsemestern an der Bauschule beginnen. Wurde aber bereits 6 Monate später einberufen und sollte erst nach sechs Jahren Krieg und russischer Gefangenschaft 1946 wieder heimkehren.

Fleiß und Kreativität als Erfolgskonzept!

Dank seines unermüdlichen Fleißes und Ausschöpfung sämtlicher Möglichkeiten, die auf reelle Art und Weise irgendwie Bargeld brachten, konnte er bald mit seinen Ersparnissen die ersten Investitionen wagen und das Geschäft ausweiten.

Aller Anfang ist schwer

Zusätzlich zur Wagnerei begann Johann Wipfler mit der Herstellung von Rechen, Sensenwörben und Gaukeln für die Getreidemahd, da die Einkünfte der Wagnerei für sich und seine Familie nie ganz ausreichte – Wagnerrechnungen schrieb man damals nur einmal im Jahr und die Kunden ließen lange Wartezeiten vergehen bis bezahlt wurden.
 
Um an Bargeld zu kommen reparierte und handelte Johann Wipfler auch noch mit Fahrrädern.

1927

Im Jahre 1927 zog Johann Wipfler (gelernter Wagner) mit seiner Familie von Höchstädt nach Wörleschwang. Dort hatte ihm seine Schwester ein altes Anwesen vermittelt das er von einem Schreinermeister für 2000 Reichsmark erstand. Dadurch war mit etwas Starthilfe der Eltern der Grundstock für eine Wagnerei entstanden.